KNIEPROBLEME – CMD MIT FERNWIRKUNG

MIT EINFACHSTEN ZAHNÄRZTLICHEN MAßNAHMEN IN KURZER ZEIT ZUR VOLLEN BEWEGLICHKEIT

Es ist inzwischen unumstritten, dass funktionelle Beziehungen zwischen dem craniomandibulären System (CMS) und anderen entfernteren Körperregionen bestehen. Plato, Kopp (2003), Goodheart, Gerz (2001) und Gelb (1997) beschreiben, dass nicht nur Kopf- und atypischer Gesichtsschmerz, sondern auch Schmerzen im Bereich des Beckenbodens mit Störungen im CMS vergesellschaftet sein können. Kopp und seinen Mitarbeitern gelang es 2003 zu belegen, dass Veränderungen der antagonistischen Kontaktbeziehungen der Zähne einen direkten Einfluss auf Veränderungen der Wirbelsäule haben.

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International College of Applied Kinesiology Deutschland

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